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EINLEITUNG
Die größten gegenwärtigen Probleme beim Ausbau von optischen Telekommunikationsnetzen bestehen in den Zugriffsnetzen. Die einzelnen Telekommunikationsnetzbetreiber haben schon Hochkapazitäts-Datentransportnetze mit den modernsten Hochgeschwindigkeits-Übertragungsanlagen für optische Fasern, entweder eigene oder gemietete, errichtet. Ein Problem für jeden Netzbetreiber ist jedoch, wie real, schnell und ökonomisch die Endkunden in den Siedlungsanlagen so anzuschließen sind, dass ihnen in deren Interessenfall so schnell wie möglich ausreichende Übertragungskapazität gewährt und eine gesicherte Datenübertragung garantiert wird.
In einer Reihe von Städten unserer Republik haben sich Telekommunikationsnetzbetreiber, bzw. weitere Investoren schon für die Errichtung von Metropolitannetzen MAN (Metropolitan Area Network – siehe mehr auf www.metropolitni-site.cz) entschieden, in deren grundlegendem Übertragungsmedium sich optische Fasern (Glasfasern) befinden.
Beim Ausbau dieser Netze sind die räumlichen Beschränkungen auf den Straßen, Bürgersteigen und in weiteren Räumlichkeiten ein sehr oft schwierig lösbares Problem, bzw. andere Einschränkungen (z. B. denkmalgeschützte Stadtzentren mit Bausperren), die die Ausführung von Aushüben für die Verlegung von neuen HDPE- Schutzrohren (in die anschließend optische Kabel eingeblasen werden) und hauptsächlich von neuen Kabelkammern für die Verlegung von optischen Abzweigverbindungen und von Reserven für optische Kabel erschweren oder am Ende unmöglichen machen.
Diese Probleme beim Bau von optischen Netzen in Siedlungsgebilden (in Städten und weiteren Gemeinden) gelingt uns mit Erfolg zu minimieren durch den Bau von optischen Metropolitannetzen (MAN) und von optischen Zugriffsnetzen mit Hilfe der Technologie des Einblasens von Mikrokabeln.

EINBLASEN VON MIKROKABELN

Das Einblasen von Mikrokabeln stellt eine der modernen Anwendungstechnologien in den Telekommunikationen dar, hauptsächlich für den Bau von optischen Zugriffs- und Metropolitannetzen (MAN). Das Einblasen von Mikrokabeln ermöglicht im Wesentlichen eine Erhöhung der Übertragungskapazität von bestehenden optischen Trassen und reduziert die Kosten beim Bau von neuen Trassen. Standardgemäß werden optischen Kabel in HDPE- Schutzrohre von 40/33 mm, bzw. 50/40,8 mm Durchmesser eingeblasen, bzw. eingezogen. Gegenwärtig beginnt die ungenügende Kapazität von Kabelführungen und allgemein von Raum, der beim Bau von optischen Zugriffsnetzen notwendig ist, ein großes Problem zu werden. Diese Probleme können eliminiert oder wenigstens deutlich minimiert werden durch die Applikation der Technologie des Kabeleinblasens und zwar entweder durch Einblasen von optischen Mikrokabeln oder Kabeleinblasen von Bunden optischer Fasern, bzw. durch die Kombination beider Technologien.

//EINBLASEN VON KABELBUNDEN OPTISCHER FIBERN

//EINBLASEN VON OPTISCHEN MIKROKABELN

//SYSTEM MCS-ROAD




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